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mono.kultur #33: Kim Gordon
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#33 / KIM GORDON: DISSONATINE

“I hope that it still retains a certain wrongness.”

mono.kultur #33 / Frühling 2013
Englisch / 15 x 20 cm / 24 Seiten, 6 Karten & Poster
Kim Gordon verkörpert ganz selbstverständlich ein Lebenswerk musikalischer Innovation. Ihre Band Sonic Youth tobte sich über drei Jahrzehnte auf den Spielwiesen der Noise Musik aus, erfand dabei ihre eigene und ganz besonders schmutzige Mischung aus Lärm, Punk und experimentellem Rock und wurde damit auf wundersame Weise trotzdem kommerziell erfolgreich – ohne irgendwelche Zugeständnisse an das Mittelmaß. Stattdessen standen Sonic Youth immer für Aufrichtigkeit und diese besondere Art der Coolness, und das in einem Genre, in dem Coolness normalerweise mit Jugend Hand in Hand geht. Nicht zuletzt ist das dem kühl distanzierten Charisma von Kim Gordon zuzuschreiben.

Das musikalische Erbe von Sonic Youth steht völlig ausser Frage, doch Kim Gordon’s Position als weibliches Vorbild in Musik und Kunst ist etwas komplexer und vielschichtiger – und lässt sich vielleicht vor allem mit der Konsequenz erklären, mit der sie ihre vielen und vielseitigen Interessen verfolgt, ohne Rücksicht auf Karriere oder strategische Provokationen, und ganz im Gegensatz zu den meisten der heutigen Pop Stars. Kim Gordon setzt stattdessen auf Selbstverwirklichung und die Macht der Subkultur, und wurde vielleicht gerade deshalb Vorbild für eine ganze Generation – und nicht nur für die weibliche Hälfte.

Die Zukunft von Sonic Youth bleibt, aus ‘persönlichen Gründen’, nach wie vor ungewiss, doch Kim Gordon ist so aktiv wie eh und je – mit einem neuen bzw. alten Schwerpunkt auf der freien Kunst folgt sie weiterhin ihrer Faszination für Lärm, in der Musik ebenso wie auf dem Papier.

Mit mono.kultur sprach Kim Gordon über die Clichés von Frauen mit Gitarren, den Mythos New York, und warum die Kunst ihre erste Liebe war.

Im Design ist die Ausgabe eine kleine Wundertüte mit Gummiband voller neuer und alter Arbeiten von Kim Gordon auf vielen losen Blättern und Karten unterschiedlicher Größe und auf nicht weniger als fünf verschiedenen Papiersorten gedruckt, immer auf der Spur von Kim Gordon’s DIY-Philosphie des ‘Anything Goes’ und dem schmalem Grat zwischen Rock und Roll.

Interview von Fiona McGovern / Einleitung & zusätzliche Fragen von Melissa Canbaz & Kai von Rabenau / Arbeiten von Kim Gordon / Design von Willem Stratmann/Studio Anti

Bitte beachten: mono.kultur erscheint in englischer Sprache


“What I love about mono.kultur is the way it takes a single subject and adapts its format to that person; this issue is a really successful matching of the two, a goodie bag about one of the cultural icons of our age.”
MagCulture

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